Eurogate geht besser als erwartet durch die Krise.
Der Containerumschlag des Bremener Hafenunternehmens Eurogate ist im Rahmen der weltweiten Krise in Deutschland um 18,5 Prozent eingebrochen. In Bremerhaven ist der Firma zufolge der Umschlag im Vergleich zum Vorjahr um 17,5 Prozent auf 4,5 Mio. Container (TEU) und in Hamburg um 20,5 Prozent auf 2,1 Mio. TEU gesunken. Mit den Terminals in Marokko, Italien und Portugal ging der Gesamtumschlag um 12,3 zurück. Laut des größten Wettbewerbers der HHLA wird das Unternehmen 2009 trotz des Rückgangs ein positives Ergebnis ausweisen. Der Terminalbetreiber appellierte an die Politik, an Elb- und Weservertiefung festzuhalten, da sonst Reeder mit großen Schiffen auf Hafenstandorte im Ausland ausweichen würden. (jö)