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News
 
12.03.2010

Kunden wollen mitreden




Endverbraucher sehen Vor- und Nachteile der RFID-Technik.


Konsumenten möchten, dass Waren, die einen RFID-Transponder enthalten, beim Kauf gekennzeichnet sind. Das hat eine Befragung der Con Moto Consulting Group GmbH, München, ergeben. Demnach wollen die Verbraucher auch mitbestimmen, was auf den Chips gespeichert wird. Herstellungsdaten und Codes sowie Waschanleitungen bei Textilien und Händlerdaten schätzt die Mehrheit als unproblematisch ein. Schwieriger wird es bei der Erfassung von Namen und Kundenhistorie sowie Servicegeschichte. Das Abspeichern von persönlichen Daten ist dagegen für die meisten tabu.
69,3 Prozent der Befragten würden die auf dem Transponder gespeicherten Daten jedoch nutzen, um den Bearbeitungsstand und -ort im Rahmen von Service- oder Reparaturleistungen über das Internet kostenlos einsehen zu können. Für diesen Service würden die Endkunden sogar 4,8 Prozent des Warenwertes bezahlen. (akw)



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