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Ausbildung: Nachwuchs darf konstruieren

Im Projekt „Young Generation Cab“ entwickelten Fritzmeier-Azubis die „Bottle Boom Box".

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Im Projekt „Young Generation Cab“ haben Auszubildende der Georg Fritzmeier GmbH & Co. KG, Großhelfendorf (Landkreis München), die „Bottle Boom Box" für Staplerkabinen entwickelt. Auf der Intralogistikfachmesse CeMAT 2014 (19. bis 23. Mai in Hannover) präsentierte der Erstausrüster für Hersteller von Off-Highway-Fahrzeugen und Nutzfahrzeugen die Innovation vor Journalisten.

Mit dem in die Kabinenverkleidung integrierten Gerät lassen sich bis zu 1,5 Liter fassende Getränkeflaschen kühlen. Den Kühlfortschritt signalisiert eine LED-Beleuchtung. Softgriffe ermöglichen dem Staplerfahrer eine flexible Mitnahme der Bottle Boom Box, etwa in seiner Mittagspause. Darüber hinaus bietet die Box eine Handyhalterung, eine Freisprechfunktion sowie eine integrierte Ladefunktion für Lautsprecher oder Smartphones. Über eine Bluetooth-Schnittstelle zum Smartphone oder Tablet-PC können Staplerfahrer bis zu zehn Stunden lang Musik hören.

An der Entwicklung beteiligten sich etwa sieben Azubis unter Federführung des Fritzmeier-Abteilungsleiters Elektrik, sagte Projektleiterin Alexandra Herrmann auf der CeMAT gegenüber LOGISTIK HEUTE. Die Nachwuchs-Konstrukteure sollen ihr zufolge im nächsten Schritt ein gesamtes Konzept mit Business Plan und Vermarktung entwickeln. Dazu gehöre auch, einen markttauglichen Namen für das Produkt zu finden und eine Preiskalkulation zu erstellen, so die Fritzmeier-Produktmanagerin. Das Projekt laufe bereits seit März 2013 und noch bis Ende 2014.


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