Werbung

KEP: UPS will Online-Shopping komfortabler machen

UPS dehnt Sendungs-Service „UPS My Choice” aus und stärkt Letzte-Meile-Lösung „UPS Access Point“.

Der KEP-Dienstleister UPS erweitert seinen Sendungs-Service „UPS My Choice” auf weitere Länder und baut seine Letzte-Meile-Lösung „UPS Access Point“ aus. Wie UPS kürzlich in Atlanta (Georgia, USA) bekannt gab, ist der Service UPS My Choice jetzt neben den USA auch in 15 weiteren Ländern verfügbar. Dazu zählen in Europa Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Polen, Schweden und Spanien, in Übersee sind Kanada, Mexiko und Puerto Rico neu dabei.

In den USA nutzen derzeit mehr als zehn Millionen Verbraucher UPS My Choice, um Zeit und Ort der Sendungs-Zustellungen nach den eigenen Wünschen zu planen. Auch Verbraucher in Deutschland können sich jetzt unter ups.com/mychoice für den kostenlosen Service anmelden. Die größten Vorteile sind laut UPS: Benachrichtigungen zu bevorstehenden Zustellungen, die Möglichkeit, Pakete an eine andere Adresse umzuleiten oder die Zustellung auf ein späteres Datum zu verlegen – all dies bevor UPS einen Zustellversuch unternimmt. Verbraucher können zudem eine Urlaubseinstellung vornehmen, damit ihre Pakete erst dann zugestellt werden, wenn sie aus dem Urlaub zurück sind.

Auch das UPS Access Point-Netzwerk alternativer Zustellstandorte, das bereits in sieben europäischen Märkten präsent ist, wird ausgedehnt: Es gibt Standorte nun auch in Italien und Polen sowie in den US-Städten New York und Chicago. In Chicago testet der KEP-Dienstleister zudem eine automatisierte Lösung, die „UPS Access Point Lockers“.

Im Jahr 2015 wird das UPS Access Point-Netzwerk nach Unternehmensangaben in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent weiter ausgebaut. Noch im Oktober 2014 werde es auch in Kanada und Mexiko UPS Access Point-Standorte geben.

UPS rechnet damit, dass die Zahl der Standorte bis Ende 2015 in den Hauptmärkten Europas und auf dem amerikanischen Kontinent auf 20.000 steigen wird. In Europa sind derzeit mehr als 12.000 UPS Access Point-Standorte verfügbar. Sie sind zum Beispiel in Lebensmittelläden, Tankstellen oder Kiosken untergebracht.


Aktuelle Fotostrecke

Automatisierter Wiesel: DB Schenker testet in Nürnberg das Fahrzeug, das für den Transport von Wechselbrücken bestimmt ist. Foto: Thilo Jörgl
Als erster Logistikdienstleister weltweit testet DB Schenker an seiner Nürnberger Geschäftsstelle den Einsatz eines automatisierten „Wiesels“. Dieses von der Ulmer Firma Kamag hergestellte Fahrzeug...

Logistik-Themen mit ähnlichen Inhalten...

 

© 2018 HUSS-VERLAG GmbH München | Alle Rechte vorbehalten