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Welthafenkonferenz: Impulse aus der Hansestadt Hamburg

Hafenwirtschaft tauschte sich über „intelligente“ Konzepte für die Logistik-Drehscheiben aus.


Auf der 29. Welthafenkonferenz des Welthafenverbandes IAPH, die vom 1. bis 5. Juni in Hamburg stattfand, haben rund 950 Gäste über die Zukunft der internationalen Häfen und Konzepte für die Logistik-Drehkreuze gesprochen. Impulse kamen dabei laut den Organisatoren nicht nur aus der Hafenwirtschaft, sondern etwa auch aus den Bereichen Luftfahrt, Zukunftsforschung, Politik und Wissenschaft.

Neben intelligenten Lösungen für Verkehrs- und Warenflüsse im Hafen oder der Vereinbarkeit von Umwelt und Hafenwirtschaft waren auch rechtliche Fragen in Bezug auf die Hafenwirtschaft, Chancen für und durch die Kreuzschifffahrt sowie die Luftreinhaltung Gegenstand der Diskussionen und Gespräche.

Bei Exkursionen durch den Hamburger Hafen konnten die Teilnehmer am 5. Juni Projekte der Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA) und ihrer Partner vor Ort besichtigen und sich ein Bild vom „smartPORT“, dem vernetzten, „intelligenten“ Hafen machen.

Die 30. IAPH-Welthafenkonferenz wird 2017 in Bali veranstaltet.


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