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Logistik-IT: Neues Tool hilft bei der Digitalisierung

CheckUp verringert das Risiko von Fehlinvestitionen.


Viele Unternehmen stellen ihre Prozesse im Rahmen der Digitalisierung um oder planen, dies zu tun. Doch nicht jedes Vorhaben zur Einführung von Logistik 4.0 oder Industrie 4.0 ist zielführend und wirtschaftlich. Die Gefahr von Fehlinvestitionen ist hoch. Um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, hat das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg, einen branchenunabhängigen „Industrie-4.0-CheckUp“ entwickelt. Damit können Unternehmen ihre Digitalisierungspotenziale systematisch analysieren und effektive Maßnahmen individuell planen.

4.0-Tauglichkeit von Unternehmen lässt sich testen

Der CheckUp auf Basis eines Reifegradmodells macht schrittweise deutlich, auf welcher Stufe von Industrie 4.0 sich ein Unternehmen befindet. Unter Berücksichtigung ihrer individuellen Rahmenbedingungen können damit Unternehmen Maßnahmen planen und deren Auswirkungen auf ihre Prozesse simulieren. Der Leiter des Fraunhofer IFF, Prof. Dr. Michael Schenk, sagt, dass es bei 4.0-Technologien noch viel zu lernen gebe: „Neben der sukzessiven Entwicklung und Integration von 4.0-Technologien in die Unternehmenswelt müssen wir auch lernen, an welcher Stelle ihr Einsatz tatsächlich wertschöpfend ist und wo vielleicht nicht.“

Premiere auf dem Deutschen Logistik-Kongress

Das Forschungsinstitut wird den Industrie-4.0-CheckUp auf dem Deutschen Logistik-Kongress, der vom 19. bis 21. Oktober 2016 in Berlin stattfindet, vorstellen.


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(Foto: Matthias Pieringer)
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