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Strategie: Henkel Adhesive Technologies hebt Synergien

Adrian Kaczmarczyk erklärt, wie Henkel seine Supply Chain optimiert hat.


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Henkel Adhesive Technologies ist der Unternehmensbereich für Klebstoffe, Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen innerhalb des Henkel-Konzerns. Der Bereich beschäftigt rund 27.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet etwa die Hälfte des Gesamtumsatzes von Henkel. Kein Wunder, dass ein so großer Unternehmensbereich auch sehr komplex ist. Adrian Kaczmarczyk, der die Supply-Chain-Aktivitäten bei Adhesive Technologies steuert, beschreibt das so: „Wir haben eine sehr komplexe Organisation mit fünf Geschäftsbereichen, 80.000 Produkte und mehr als 100.000 Kunden weltweit.“ Im Interview mit LOGISTIK HEUTE berichtet Kaczmarczyk darüber, wie es bei Adhesive Technologies gelang, die Organisation sinnvoll zu vereinfachen.

Kundensegmentierung und Synergien

Beim Veränderungsprozess seien vor allem eine genaue Analyse der Kundenbedürfnisse und der Aufbau einer gemeinsamen Supply-Chain-Organisation für alle Geschäftsbereiche wichtig gewesen. So ließen sich erhebliche Synergien heben: Innerhalb von drei Jahren konnte knapp ein Viertel der Lagerstandorte geschlossen werden. Diese Leistung würdigte auch die Jury des Supply Chain Management Awards 2016: Sie nominierte Henkel Adhesive Technologies für die Finalrunde des Preises. Wie es gelang, Ablehnung im eigenen Unternehmen zu überwinden, Synergien zu heben und letztlich den Kunden einen besseren Service zu bieten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von LOGISTIK HEUTE, die am 17. Februar erschienen ist.


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