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Logistikimmobilien: Schweizer Post investiert in drei Paketzentren

Miebach Consulting begleitet die Realisierung der Projekte.


Die Schweizerische Post stellt die Weichen für die Zukunft: Bis 2020 investiert das Unternehmen kräftig in den Bau von drei neuen regionalen Paketzentren in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis. Miebach Consulting unterstützte die Schweizerische Post bei der Strategieentwicklung und wird die Realisierung der neuen regionalen Paketzentren begleiten. Das verkündete das Frankfurter Beratungsunternehmen in einer Mitteilung.

Verbesserung des Angebots

„Die drei neuen regionalen Paketzentren erfüllen die wichtigsten Herausforderungen in einem sich dynamisch entwickelnden Paketmarkt – Beschleunigung der Durchlaufzeiten sowie eine Verbesserung des Leistungsangebots. Durch die reduzierten Durchlaufzeiten entlang der Prozesskette kann auch an bestehenden Standorten das Verarbeitungszeitfenster erweitert werden und im gesamten Netz mehr Menge verarbeitet werden“, so Rainer Schulz, Geschäftsführer Miebach Consulting Schweiz, über das Projekt.

Starkes Wachstum

Die Post reagiert laut Miebach mit dem Bau der drei regionalen Paketzentren auf das starke Wachstum im Paketmarkt. 2016 hat sie fast 122 Millionen Pakete zugestellt. Das entspricht einem Wachstum von rund sechs Prozent gegenüber 2015. Haupttreiber des zunehmenden Paketvolumens ist der florierende Onlinehandel. Da Onlinekunden ihre Pakete immer häufiger am Tag nach der Bestellung erhalten möchten, steigt auch die Nachfrage nach sogenannten Priority-Paketen. 2016 lag deren Anteil erstmals bei über 50 Prozent, vor 15 Jahren lag er noch bei rund 20 Prozent. Titus Bütler, Leiter Paketzentrum Frauenfeld und Projektleiter für das Projekt bei der Schweizerischen Post, betont: „Wir rechnen weiterhin mit einem starken Wachstum im Onlinehandel. Um die erwartete Nachfrage auch nach 2020 vollumfänglich abdecken zu können, stellen wir in der Paketverarbeitung mit dem Bau der neuen regionalen Paketzentren nun die Weichen für die Zukunft.“


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