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Forschung: Ladungsträger von morgen nimmt Gestalt an

Lenkungsgruppe präsentiert erste Ergebnisse des „iSLT.NET“-Projekts.


Der Lenkungsausschuss des Forschungsnetzwerks „iSLT.NET“ hat sich Ende Juli 2017 an der Hochschule Landshut in Dingolfing getroffen, um erste Projektergebnisse zur Entwicklung eines intelligenten, modularen Sonderladungsträgers zu besprechen.

Anwendungsszenarien vorgestellt

Demnach hat die Initiative, zu der Gebhardt Logistics Solutions, der Autobauer BMW, die Dräxlmaier GmbH, das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS, die Hochschule Landshut sowie dem fml - Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München gehören, Ende Juli erste Analysen für Ist-Prozesse, Anforderungen an Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie IT-Architektur und Anwendungsszenarien diskutiert.

Konzeptphase beginnt

Im Anschluss soll das Team aus Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern Gebhardt zufolge in die Konzeptphase eintreten. „Wir forcieren in den kommenden Monaten die Erstellung eines Konzepts für Soll‐Prozesse und Dienstleistungen sowie für ein technisches Gesamtsystem. Die Projektmitarbeiter von Gebhardt konstruieren darüber hinaus bereits die Einzelmodule des Ladungsträgers und wählen eine Internet of Things Technologie aus. Ende Oktober tragen wir die Ergebnisse erneut dem Lenkungskreis zur Abstimmung vor“, sagte Martin Graßl, Program Manager bei Gebhardt Logistics Solutions und iSLT-Projektleiter, am Rande des Treffens.

Prototyp in naher Zukunft

Nach Ansicht von Dr. Andreas Sachs, CEO und President von Gebhardt Logistics Solutions, steht der intellignete Ladungsträger von morgen bereits in den Startlöchern: „Unser Team nähert sich mit großen Schritten den Forschungszielen und der erste Prototyp wird bald in die Testphase gehen.“

Das Netzwerk iSLT.NET beschäftigt sich eigenen Angaben zufolge mit der Entwicklung eines Rollenmodells für die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft im Bereich des Ladungsträgermanagements am Beispiel der Automobilindustrie.


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