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Hypermotion 2017: VISION mobility moderiert Think Tanks

Talkrunden behandeln autonomes Fahren und urbane Mobilität.


Die VISION mobility, die wie auch die Zeitschrift LOGISTIK HEUTE im Münchener HUSS-Verlag erscheint, beteiligt sich an der Fachmesse Hypermotion, die von 20 bis 22. November in Frankfurt am Main stattfindet. Dort wird Chefredakteur Gregor Soller am 20. November 2017 drei Think Tanks moderieren, auf denen die Themen „Connected Cars und Autonomous Driving“, „Hypermodality und Mobility on demand“ und „Urban Mobility und Smart City“ näher beleuchtet und diskutiert werden.

Nächste Schritte zum Thema Konnektivität

In der Talkrunde Eins mit dem Thema „Connected Cars und Autonomous Driving“ geht es um die Einführung der nächsten Schritte zum Thema Konnektivität und die weiteren Planungen bis 2025. Dabei soll im Detail erläutert werden, wie Infrastruktur und übrige Verkehrsteilnehmer eingebunden werden, welche Vorteile der Nutzer hat und welche Gefahren bestehen. Hierzu diskutieren Dr. Tobias Miethaner vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dirk Reimelt von der Daimler AG, Stuttgart, und Dr. Michael Barillère-Scholz von der Deutschen Bahn Connect GmbH, Frankfurt am Main.

Reisen und Transportieren bis 2025

Die Talkrunde Zwei mit dem Motto „Hypermodality und Mobility on demand“ beleuchtet das Thema Reisen und Transportieren bis 2025. Im Fokus stehen insbesondere die Fragen, wie sich die Leistungsumfänge der Handelnden ändern und welche Instrumente Mobilität einfacher und zuverlässiger machen. Dabei gilt es zu eruieren, wer welche Leistung zur Verfügung stellen muss und wie diese verrechnet wird. Über diese Themen referieren Daniel Krauss von der FlixMobility GmbH, München, Lukas Foljanty von der moovel Group GmbH, Stuttgart, und Andrew Han von der New Motion Deutschland GmbH, Berlin.

Änderung der urbanen Mobilität

Die Think Tanks werden mit der Talkrunde Drei zu dem Thema „Urban Mobility und Smart City“ abgerundet. Der Gesprächskreis beschäftigt sich mit den Fragen, wo sich urbane Mobilität schon heute merklich ändert und welche konkreten Ideen und Entwicklungen sowohl Stadtplaner als auch Start-ups dazu beitragen. Das Augenmerk liegt hier auf nötigen Maßnahmen, um die Städte vor dem drohenden Verkehrskollaps zu bewahren. Zu diesen Themen nehmen Stellung Prof. Dr. Uwe Clausen vom Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Dr. Bernadette Weyland, Staatssekretärin (CDU) und Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, und Dr. Harald Hempel von der Dako GmbH, Jena. (jl/ld)


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