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Neubau: Krieger-Gruppe plant Lager

Laut Medienbericht sollen in Düsseldorf mehr als 100 Millionen Euro investiert werden.


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Der Möbelkonzern Krieger mit Sitz in Schönefeld will im Düsseldorfer Stadtteil Rath ein Logistikzentrum errichten. Das berichtet die „Rheinische Post“ in ihrer Online-Ausgabe vom 14. Februar. Demzufolge soll das Unternehmen seine ursprünglichen Pläne begraben haben, drei Möbelhäuser in der Theodorstraße bauen zu lassen, neben Höffner noch ein Haus der Luxuslinie Krieger Home sowie ein Gebäude für die preiswerte Linie Sconto. Der Zeitung zufolge entsteht nun nur ein Höffner-Möbelhaus sowie das große Lager. In das Haus integriert wird Krieger Home. Die Pläne für die Linie Sconto seien dagegen ad acta gelegt worden.

Verändertes Konsumverhalten

Insgesamt sollen statt der angedachten 50 bis 60 Millionen Euro nun bis zu 100 Millionen Euro investiert werden – dazu kommt der Kaufpreis des Grundstücks. Bisher verfügt der Konzern über drei große Logistikzentren in Deutschland: in Hamburg, Berlin und Leipzig. Dazu kommen mehrere kleine Lager in Süddeutschland. Die Ursache für die geänderten Pläne liegen laut Inhaber Kurt Krieger an den veränderten Konsumgewohnheiten der Menschen beim Möbelkauf. Die Kunden würden die Waren bestellen und sie dann abholen kommen, sagte der Firmenchef laut des Zeitungsberichts. Er hofft, dass die Anlagen im Jahr 2020 eröffnet werden können.


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