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Interview: „Julia ist für unsere Supply Chain von großem Vorteil“

Orsay-Logistikchef über Omnichannel und die Ideal-Kundin des Unternehmens.


Der Fashion-Retailer Orsay stellt seit 2014 eine eigene Ominichannel-Strategie auf die Beine. Dabei liegt der Fokus ganz klar darauf, Kundinnen unabhängig vom Verkaufskanal gleiche Standards und gewohnte Qualität zu bieten, erklärt Alexander Beuntker, Senior Head of Supply Chain bei Orsay, im Interview mit LOGISTIK HEUTE. „Das heißt auch, dass wird das Orsay-Markenerlebnis über alle Kanäle hinweg transportieren müssen. Eine Onlinesendung muss also bei der Kundin einen ebenso guten Eindruck hinterlassen wie die Präsentation in der Filiale“, so der Logistikverantwortliche.

Virtueller Assistent

Um auch im stationären Geschäft zukünftig eine ähnlich große Bandbreite anbieten zu können, wie im Online-Bereich, setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben unter anderem auf einen virtuellen Sales-Assistenten. „Über die Anwendung haben unsere Shopmitarbeiter Zugriff auf den gesamten Warenbestand, den wir auch online haben. So wissen sie auf Knopfdruck, wo welches Stück auf Lager ist und die Ware dann, ebenfalls über den Assistenten, direkt zur Kundin nach Hause schicken.“

Julia ist die Idealkundin

Welche Bedürfnisse die eigenen Konsumenten haben, weiß Orsay sehr genau. Dafür hat der Modeanbieter mit „Julia“ eigens eine Idealkundin entworfen. „Sie verkörpert all das, was sich ein Großteil unserer Käuferinnen wünscht beziehungsweise deren Lebensschwerpunkte und Ziele. Für unsere Supply Chain ist das von großem Vorteil. Da Julia beispielsweise berufstätig ist, wissen wir, dass wir unsere Lieferzeitfenster entsprechend anpassen müssen“, so Beuntker weiter.

Wie Orsay seine Lieferkette weiter digitalisieren und dem Mehr-Kanal-Weg anpassen möchte, lesen Sie im kompletten Interview, das in der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 10/2018 am 10. Oktober erschienen ist.


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