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Industrie 4.0: Mittendrin statt nur dabei

AIM-D präsentiert mit Industriepartnern das „Tracking & Tracing Theatre“.


Der Industrieverband AIM-D e.V. repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT (8. bis 10. März 2016, Stuttgart) präsentiert man zusammen mit Industriepartnern das „Tracking & Tracing Theatre“, ein Live-Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In circa 15 Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D-Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID-Reader gemäß der Industrie-4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen teilnehmen.

Selbst erfahren

Schon im Eingangsbereich der Messe wird der Besucher auf das Tracking & Tracing Theatre hingewiesen. Er soll sich selbstständig einen beispielhaften Produktionsauftrag erstellen und mit einem Datamatrix-Code als Datenträger auf eine Produktionskarte drucken können. Damit durchläuft er die vier weiteren Prozessschritte Pick-by-Light, Fertigung eines Vorproduktes, Endfertigung und Qualitätskontrolle. Für diese Einzelschritte in der Produktion wird keine Datenverbindung mehr zu führenden Softwaresystemen - zum Beispiel zum MES (Manufacturing Execution System) - benötigt, weil die Objekte die Daten mit sich führen. Das ist auch ein Aspekt von Cyber Physical Systems (CPS). Am Ende wird ein elektronisches Lieferavis erstellt und im Sinne von EDI (Electronic Data Interchange) als E-Mail an den Besucher versandt.

Die Partner

Partner des Tracking & Tracing Theatre auf der LogiMAT 2016 sind die Unternehmen Avus Services, Deister Electronic, ICS Informatik Consulting Systems, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation, Salt Solutions und Scandit.


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