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Flurförderzeuge: Denken wie Toyota

Hersteller zeigt, wie Lean Thinking funktioniert.


Der Flurförderzeughersteller Toyota Material Handling setzt seinen Fokus auf der diesjährigen CeMAT (23. bis 27. April, Hannover) auf die Verbesserung logistischer Prozesse seiner Kunden. Besucher erhalten Einblicke in das „Toyota Produktionssystem“ (TPS), dessen Prinizpien auch auf Logistikprozee übetragbar sein sollen. Die Ziele des TPS seien die „Eliminierung von Verschwendung sowie die Maximierung der Wertschöpfung und gesamtheitlichen Qualität“, so Matthias Fischer, Präsident und CEO der Toyota Material Handling Europe. Unter dem Anspruch, dem Kunden die unternehmenseigene Denkweise zu vermitteln, lautet das Motto auf der CeMAT „Think:Like:Toyota“, erklärt Fischer.

Flottenmanegement für 60.000 Fahrzeuge

Zudem habe das Unternehmen in den vergangenen Monaten seine Telematiklösung „I_Site“ weiterentwickelt und will Besuchern des Standes einen ersten Einblick gewähren. Das Flottenmanagementsystem gehört laut Toyota MH mit europaweit etwa 60.000 integrierten Flurförderzeugen und über 250.000 Fahrern zu den führenden Systemen für die Vernetzung von Geräten. Das neueste Update des Systems soll außerdem eine neue mobile Service Plattform für Servicetechniker integriert haben. Dadurch sollen die Wirkungsgrade gesteigert, Stillstandzeiten verringert und die Ressourcen-Verschwendung reduziert werden.

Lean Thinking lernen

Besucher sollen am Stand auch einige der neuesten Konzeptstudien für Flurförderzeuge sehen können. Darunter ein „Virtual-Reality“ Feature, das Kunden erlauben soll, ihr eigenes effizientes Lager und ihre Produktion zu gestalten. Im sogenannten „Logiconomi Forum“, im Herzen des Ausstellungspavillons, sollen täglich Vorträge und Impulse über das „Lean Thinking“ in der Logistik, Vernetzung, Sicherheit, Innovationen und Automatisierung präsentiert werden. Als Highlight unter den Keynotes nennt das Unternehmen den japanischen TPS-Experten Sam Nomura. (jk, ld)

CeMAT 2018: Freigelände, Pavillon P32


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