Werbung

Personalie: DPD beruft erstmals COO

Thomas Ohnhaus für die operativen Prozesse des Dienstleisters zuständig.


Der Paket- und Expressdienstleister DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg, hat nach eigenen Angaben seine Management-Struktur gestrafft und die Position eines Chief Operating Officers geschaffen. Besetzt wird die neue Stelle von Thomas Ohnhaus, der in der Geschäftsleitung des Unternehmens bisher als Regional Manager South tätig war. In seiner neuen Funktion verantwortet Ohnhaus sämtliche operative Prozesse bei DPD und berichtet direkt an den CEO des Unternehmens, Boris Winkelmann.

Vereinheitlichung der Prozesse

Im Fokus der neugeschaffenen Position soll laut dem Pakektdienst die weitere Vereinheitlichung der operativen Prozesse stehen, mit der DPD vergangenes Jahr begonnen hatte. 2017 hatte das Unternehmen alle Tochtergesellschaften der DPD sowie die ehemaligen Franchaisenehmer DPD Systemlogistik und DPD Zeitfracht in der DPD Deutschland Gesellschaft gebündelt (LOGISTIK HEUTE berichtete). Ohnhaus ist DPD zufolge bereits seit 2001 im Unternehmen tätig und trug bis 2008 zunächst als Regionalleiter Verantwortung. Seit 2013 ist der Manager Mitglied in der Geschäftsführung des Dienstleisters.


Aktuelle Fotostrecke

Die Aussteller versuchen mit allerlei Exponaten die Besucher an ihren Stand zu locken. (Foto: Schweikl)
Am 13. März öffnet die LogiMAT 2018 ihre Tore in Stuttgart. Auf der Intralogistik-Fachmesse präsentieren vom bis 15. März über 1.500 internationale Aussteller ihre Produkte, Neuheiten und Exponate...

Inhalt in sozialen Medien teilen

Logistik-Themen mit ähnlichen Inhalten...

 

© 2018 HUSS-VERLAG GmbH München | Alle Rechte vorbehalten