Werbung

IFOY Testberichte


Kategorie: Warehouse Truck (Lagertechnikgeräte)



Innovation Check: EMD 115i, JUNGHEINRICH

MARKTRELEVANZ
Der Universalstapler EMD 115i der Jungheinrich AG gehört zu den batterieelektrisch betriebenen Hochhubwagen. Dieser Fahrzeugtyp ist stark verbreitet. Das vorgestellte Fahrzeug ist für einen Gelegenheitsgebrauch gedacht, bei dem vielseitige Aufgaben erledigt werden sollen. Die Tragfähigkeit von 1,6 t liegt im oberen Mittelfeld dieser Fahrzeugklasse. Die maximale Hubhöhe des Testgerätes beträgt 1520 mm, was für eine Bedienung der ersten zwei Regalebenen ausreichend ist. Die Möglichkeit der Doppelstockbeldung bringt Vorteile bei der LKW-Bedienung. Eine Sonderausführung für größere Hubhöhen steht nicht zur Verfügung. Die Marktrelevanz wird insgesamt als mittel bis hoch eingeschätzt.

KUNDENNUTZEN
Lithium-Ionen-Batterien haben gegenüber Blei-Batterien zahlreiche Vorteile, die ihren Nutzern eine höhere Flexibilität ermöglichen. Durch die flexible Schnellladefähigkeit an einer Schuko-Steckdose ohne „Memory-Effekt“ kann in Betriebspausen geladen werden, ohne dass die Batterie dadurch starke Abnutzungseffekte zeigt. Zusätzlich ist das Fahrzeug leichter, was zu einer geringeren Bodenbelastung führt.
Das Testgerät ist kompakter als die Konkurrenzprodukte, wodurch es vielseitiger und darüber hinaus in beengten Umgebungen einsetzbar ist. Die kompakte Ausführung ist dadurch möglich, dass das Gerät für die Verwendung von Lithium-Ionen-Batterien konzipiert wurde und nicht als Sonderausführung einer durch Blei-Batterie angetriebenen Fahrzeugreihe angeboten wird. Die Batteriekapazität von nur 40 Ah erscheint im Vergleich zur Konkurrenz allerdings als gering und kann zu deutlich häufigerem Zwischenladen führen. Das Fahrzeug bietet einen geräuscharmen Fahrmodus, was zum Beispiel bei einer nächtlichen Warenanlieferung in Wohngegenden vorteilhaft ist. Verbundene Stützrollen in einer ProTracLink bieten bessere Fahreigenschaften, deren Vorteile eher bei einem Mitfahrgerät zum Tragen kommt.

NEUHEITSGRAD
Lithium-Ionen-Batterien werden zwar immer häufiger in Hochhubstaplern eingesetzt, eine gezielte Entwicklung eines Flurförderzeugs für diese Energiespeicher ist hingegen vergleichsweise neu. Das Fahrzeug ist dadurch kürzer, was ebenfalls bei einem Gerät der Firma BYD zu sehen ist. Ein geringeres Gewicht bringt ebenfalls eine geringere Bodenbelastung mit sich. Durch eine geringe Hubhöhe verfügen alle Fahrzeuge dieser Klasse über vergleichsweise gute Sichteigenschaften nach vorne. Die transparente Mastverkleidung verbessert die Sichteigenschaften. EMD 115i enthält keine einzelne herausragende Innovation, sondern enthält mehrere kleinere, aber nutzenrelevante Verbesserungen.

FUNKTIONALITÄT / ART DER UMSETZUNG
Jungheinrich EMD 115i ist eine Neuentwicklung, welche gezielt für die Nutzung der Lithium-Ionen-technologie konzipiert wurde. Die Funktionen sind gut umgesetzt worden und bieten dem Bediener eine gute Ergonomie.

IFOY Testbericht:
Der Elektro-Deichselstapler EMD 115i ist ein universell einsetzbarer Hochhubwagen mit Radarmhub, der dank der innovativen und hocheffizienten Lithium-Ionen-Technologie zahlreiche Vorteile bietet. So verfügt der Jungheinrich EMD 115i über ein extrem kurzes L2-Maß von nur 558 mm. Dies macht den Stapler mit Initialhub zum kompaktesten Gerät seiner Klasse.

Darüber hinaus ist die Batterie erheblich leichter als eine herkömmliche Blei-Säure-Batterie. Inklusive Li-Ionen-Akku wiegt der EMD 115i lediglich 510 kg. Damit kann er ohne Probleme sogar mit zwei Paletten von je 400 Kilogramm auf der Ladeklappe eines LKW eingesetzt werden. Das Be- und Entladen wird so bis zu 50 Prozent produktiver.

Der Initialhub öffnet zugleich die Tür zu einem vielseitigen Einsatz. Dank des Radarmhubs sind zum Beispiel Rampen kein Problem für den EMD 115i.

Standardmäßig ist der Jungheinrich EMD 115i ausgestattet mit PIN-Code-Zugangssystem. Der IFOY Test Stapler hat verfügt über das optionale Kartensystem, das den Zugriff auf den Stapler mit jeder Standard-RFID-Karte ermöglicht.

Während des Tests zeigt sich, dass der Mono-Mast eine ausgezeichnete Sicht auf beide Gabelspitzen bietet. Weiterhin ist das Test-Team sehr zufrieden mit der feinfühligen Bedienung, die Jungheinrich ohne Verwendung von Sensoren realisiert hat. Die Fünf-Punkt-Struktur macht den Stapler zudem sehr stabil.

Weil der Lithium-Ionen-Akku eine relative neutrale Batteriespannung bietet, liefert er auch beim Heben und Fahren eine konstante Leistung. Im Test zeigt sich, dass der Stapler belastet sogar schneller läuft als im unbelasteten Zustand.

Ein integriertes Ladegerät ermöglicht das Laden des Lithium-Ionen-Akkus an jeder 230-Volt-Steckdose. In nur 30 Minuten ist der Akku zu 50 Prozent geladen. Für eine volle Ladung sind, nach Aussage von Jungheinrich, 80 Minuten ausreichend.

Der IFOY Teststapler ist ein sogenannter silentDRIVE Variant. Dank unter anderem den dreifachen Lastrollen schwebt der Stapler leise über den Boden. Aus der zusätzlichen Schalldämmung resultiert eine Geräuschreduktion von etwa 40 Prozent im Vergleich zum Standard EMD 115i. Das macht den silentDRIVE ideal für zum Beispiel das Be- und Entladen in Städten oder Umgebungen, wo Lärm unerwünscht oder verboten ist.

Da ein Mono-Mast Hochhubwagen bis dato noch nicht getestet wurde, stehen keine Daten für einen Wettbewerbsvergleich zur Verfügung.

IFOY Testfazit:
Der Jungheinrich EMD 115i ist ein starker, sehr kurzer und manövrierfähiger Stapler. Dank des Mono-Mastes hat der Operator eine gute Sicht auf die Gabelzinken und die Last. Der Stapler ist zusätzlich leise und einfach zu laden. Ein echter Allrounder, der überall eingesetzt werden kann - sowohl auf der Rampe, als auch in Verkaufsräumen.


IFOY TEST-BERICHTE AUF ENGLISCH ZUM DOWNLOAD
IFOY TEST SOFT FACTS ZUM DOWNLOAD
IFOY TEST HARD FACTS ZUM DOWNLOAD




Innovation Check: iGo neo CX20, STILL

MARKTRELEVANZ
Horizontalkommissionierer stellen ein relevantes Segment im Gesamtmarkt für Flurförderzeuge dar. Der STILL iGo neo CX20 kann ohne zusätzliche technische Maßnahmen in jedem Horizontalkommissionierer-Lager eingesetzt werden. Die Marktrelevanz des iGo neo ist daher als hoch einzuschätzen. Denn er bietet ein deutliches Mehr an Kundennutzen. Ob es dem autonomen Kommissionierer gelingen wird einen großen Marktanteil zu erreichen, hängt letztendlich auch von der Kostennutzenrelation ab. Denn die aufwändige Sensor- und Steuerungstechnologie wird es nicht zum Nulltarif geben.

KUNDENNUTZEN
Der durch die technischen Innovationen des iGo neo, wie die lasergestützte Umgebungserkennung, die intuitiv bedienbare Kommunikationsschnittstelle und das autonome Fahren erreichte Kundennutzen ist als sehr hoch einzustufen. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kommissionierlager können sich dank des iGo neo voll auf das Wesentliche ihrer Arbeit, nämlich die richtigen Artikel aus dem richtigen Lagerfach in der richtigen Anzahl zu entnehmen, konzentrieren. Außerdem werden sie von physischen Beanspruchungen entlastet. Betreiber eines Kommissionierlagers können eine deutlich höhere Kommissioniererleistung und eine geringere Fehlerrate erwarten. Da der iGo neo problemlos zusammen mit konventionellen Horizontalkommissionierern eingesetzt werden kann, lässt sich die neue Kommissionierzonentechnologie mit geringem Aufwand erproben und die Fahrzeugflotte sukzessive umstellen.

NEUHEITSGRAD
Auch wenn bereits in den frühen 1990 er Jahren erste Versuche zur Automatisierung von Horizontalkommissionierern unternommen wurden, stellt der iGo neo ohne Frage einen Meilenstein in der Entwicklung autonomer Flurförderzeuge dar. Seine lasergestützte Umgebungserkennung verleiht ihm kognitiven Fähigkeiten, die zusammen mit der intelligenten Fahrzeugsteuerung das selbstständige Folgen des Bedieners ermöglicht. Sowohl das Bedienkonzept als auch die eingesetzte Sensor- und Steuerungstechnologie sind hoch innovativ.

FUNKTIONALITÄT / ART DER UMSETZUNG
Die Funktionen sind sehr professionell umgesetzt und das Fahrzeug lässt sich intuitiv bedienen. Die Erkennung und Überwachung des Bedieners erfolgt zuverlässig. Beim Innovation Check konnte aufgrund der kürzeren Gehwege deutlich schneller kommissioniert werden.

IFOY Testbericht:
Anfang 2016 führte Still den ersten Roboter-Kommissionierer STILL iGo neo ein. Der iGo neo erkennt automatisch „seinen“ Kommissionierer. Dieser kann den Stapler auf Wunsch in Bewegung halten, ohne dass jeweils ein erneutes Aufsteigen erforderlich ist. Steigt der Operator vom Kommissionierer ab und drückt eine Taste an der Seite des Geräts, behält der iGo neo mit seinem 360º-Scanner seinen Operator „im Auge“. Geht der Kommissionierer zur nächsten Kommissionierstelle, dann folgt ihm der iGo neo automatisch und berücksichtigt dabei gleichzeitig den richtigen Abstand zum Regal sowie alle Hindernisse auf dem Weg. Bleibt der Operator stehen, dann stoppt der iGo neo neben ihm.

Der IFOY Test zeigt, dass die Einsparungen im Vergleich zum konventionellen Kommissionieren spektakulär sind. Der iGo neo ist in allen Test-Layouts effizienter und produktiver, sobald das Mitlauf-Prinzip genutzt wird. Das Test-Team erreichte ein Plus bis zu 47 Prozent. Dank der Dynamik mit der sich das Gerät zeitgleich zum Bediener bewegt, können die Vorteile voll ausgeschöpft werden. Dies zeigte auch eine insinuierte Idealfahrt mit einem zusätzlichen Bediener, der den Stapler immer genau an der richtigen Stelle für den Kommissionierer positionierte. Der einschränkende Faktor ist nicht mehr der Stapler und seine Bedienung, sondern die Geschwindigkeit des Gehens.

Während der Arbeit fällt auf, dass der Still iGo neo alle Sicherheitsanforderungen im Auge hat. Er weicht aus und stoppt bei Bedarf, um Kollisionen zu vermeiden. Der Ende-Gang-Stopp funktioniert ebenso exakt, wie die Erkennung des Operators.

Mit der Fernbedienung, die der Operator am Oberarm trägt, kann den iGo neo angehalten oder geholt werden. Darüber hinaus kann man damit die Seite des Ganges wechseln oder eine vorprogrammierte Haltestelle wählen, damit der iGo neo die entsprechende Palette oder den Container automatisch anbietet und so Gehstrecken weiter minimiert werden.

Raum für Verbesserung bietet jedoch sowohl die Gestaltung als auch das Handling der Fernbedienung. In Zukunft wäre es dank der Möglichkeiten der Robotik denkbar, dass das automatische Folgen und die Ausrichtung des Fahrzeugs nicht per Fernbedienung, sondern mittels Gestenerkennung und mit Hilfe des 360º-Scanners oder einer neuen Technologie automatisch erfolgt. So könnte der Stapler wie dies bereits bei Gegenständen und Hindernissen bereits jetzt der Fall ist, dann auch einen Wechsel des Operators automatisch erkennen. Auch eine Vernetzung mit LVS oder Voice-Systemen wäre denkbar.

Der iGo neo bietet die gleichen Vorteile, die bereits bei anderen Remote-Kommissionierer zu sehen waren: Die Arbeit ist angenehm, einfacher, effizienter und deutlich weniger belastend, weil der Operator nicht immer wieder auf- und absteigen muss. Hinzu kommt, dass der Stapler selbst weniger Energie braucht.

Darüber hinaus bietet der iGo Neo den Vorteil, dass keine Taste oder Sensor gedrückt werden muss. Der Kommissionierer hat tatsächlich beide Hände frei um die Waren zu greifen, halten und positionieren. Außerdem lädt die erhöhte Dynamik des Staplers selbst auf längeren Strecken zum Mitgehen ein. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Operators bestimmt dabei die Geschwindigkeit des Staplers. Dies erlebte das Test-Team als sehr angenehm.

IFOY Testfazit:

Mit dem iGo neo zeigt Still, dass Innovationen in der Robotertechnik einen wertvollen Beitrag zur intelligenten Intralogistik leisten. Pluspunkte sind insbesondere die hohe Leistung, die einfache Bedienung und die zahlreichen Perspektiven.

IFOY TEST-BERICHTE AUF ENGLISCH ZUM DOWNLOAD

IFOY TEST SOFT FACTS ZUM DOWNLOAD
IFOY TEST HARD FACTS ZUM DOWNLOAD




Innovation Check: EPH 125 DTFV, UNICARRIERS

MARKTRELEVANZ
Der Hochhubkommissionierer EPH 125 DTFV ist das neue Flaggschiff von UniCarriers, welches die Möglichkeit bietet, eine Pick-Höhe von 12,1 m zu erreichen. Bei der Entwicklung wurde zusätzlich der Lastabstand vergrößert und somit die Möglichkeit geschaffen große und schwere Objekte, wie etwa Möbel zu transportieren. Geräte dieser Fahrzeugklasse haben eine große Verbreitung in der Kommissionierung und können auch zum Palettentransport im Lager und in der Vorzone eingesetzt werden. Insgesamt kann die Marktrelevanz als mittel eingestuft werden.

KUNDENNUTZEN
Mit einer größeren Pick-Höhe kann das Lager effizienter genutzt werden. Im Gegensatz zu einem Kommissionierstapler, mit dem eine seitliche Entnahme einer ganzen Palette aus dem Regal möglich ist, bietet der Hochhubkommissionierer eine kostengünstigere Lösung, wobei mit einem Kommissionierstapler deutlich größere Höhen erreichbar sind. Bei dem vorgestellten Fahrzeug wurden die Leistungsdaten erheblich verbessert, was zu einer Spielverkürzung führen kann. Für die erste Lagerebene besitzt das Fahrzeug ein Pro Access Gates System, wodurch der Sicherheitsbügel in der unteren Stellung der Kabine nicht unbedingt geschlossen werden muss. Dadurch wird das Verlassen des Fahrzeugs zur Kommissionierung aus der untersten Ebene erleichtert und der Zeitbedarf verringert.

NEUHEITSGRAD
Bei dem EPH 125 DTFV handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung der Modellreihe, wobei die Vergrößerung der Pickhöhe im Vordergrund steht. Zusätzlich sind die Leistungsdaten des Fahrzeugs verbessert. Eine mit Sensoren versehene Bedienfläche als Ersatz für den Totmannschalter erhöht den Arbeitskomfort, ähnliche Lösungen existieren allerdings auch in anderen Fahrzeugen. Eine Neuheit stellt das Pro Access Gates System dar, das die Ergonomie des Pickens in der ersten Lagerebene verbessert wird.

FUNKTIONALITÄT / ART DER UMSETZUNG
Der Hochhubkommissionierer ist professionell ausgeführt und lässt sich ergonomisch gut bedienen. Anpassung der einzelnen Bedienelementen ist problemlos möglich. Durch den Sensor in der Fahrerplattform ist eine angenehme Standposition des Fahrers möglich.

IFOY Testbericht:
Mit den EPH 125 stellte UniCarriers seine neuesten High-Lift-Kommissionierer vor. Mit Kommissionierhöhen von bis zu 12,1 Meter kommt der Neuling höher als je zuvor und gibt damit eine Antwort auf die steigenden Anforderungen des Marktes.

Die Hubkraft beträgt 1.250 kg bei einem Lastschwerpunkt von 600 mm. Die Restkapazität bei maximaler Hubhöhe ist jedoch offensichtlich niedriger. Beim IFOY Teststapler beträgt diese 900 kg bei einer Hubhöhe von 11.150 mm.

Die Sicht aus den Kommissionierer ist in alle Richtungen ausgezeichnet. Der Arbeitsplatz ist komfortabel, geräumig und mit ausreichend Ablagemöglichkeiten ausgestattet. Beide Bedieneinheiten können gekippt werden (nicht stufenlos) und die gesamte Betriebskonsole kann auf die Körpergröße des Fahrers eingestellt werden.

Während der IFOY Test Days zeigt sich wie einfach und angenehm der EPH 125 lenkt. Der Stapler fährt angenehm und ist deutlich schneller als sein Vorgänger. Es ist UniCarriers gelungen, die Fahrgeschwindigkeiten um 42 Prozent zu erhöhen. Die Hub- und Senkgeschwindigkeit wurde um 68 und 13 Prozent erhöht. Die maximale Fahrgeschwindigkeit passt sich außerdem automatisch auf das Lastgewicht auf den Gabeln an. Weiterhin wird die Fahrgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen im freien Raum automatisch reduziert, wenn eine Hubhöhe von mehr als ungefähr einem Meter erreicht ist.

Die Bedienung der hydraulischen Funktionen ist feinfühlig. Eine Mastdämpfung bei maximaler Hubhöhe fehlt jedoch. Das Testteam bewertet letzteres als unangenehm. Die Plexiglasscheibe verdient laut Testteam eine solidere Montage, damit sie während der Fahrt nicht rasselt.

Bemerkung: Im Rahmen des IFOY Tests konnte ohne Induktion oder seitliche Führung das Fahrzeug nicht vollständig getestet werden.

IFOY Testfazit:
Die UniCarriers EPH 125 DTFV ist ein schneller, flexibler Kommissionierer für den höhere Pickbereich. Der Stapler ist leise, stabil und leicht zu manövrieren. Auch dank der DPS-Plattform ist der Fahrkomfort befriedigend.

IFOY TEST-BERICHTE AUF ENGLISCH ZUM DOWNLOAD

IFOY TEST SOFT FACTS ZUM DOWNLOAD
IFOY TEST HARD FACTS ZUM DOWNLOAD


Logistik-Themen mit ähnlichen Inhalten...

 

© 2018 HUSS-VERLAG GmbH München | Alle Rechte vorbehalten